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SUCHTPRÄVENTION AN SCHULEN

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UNSER ANSATZ

Die Wirkung von Alkohol wird häufig unterschätzt – vor allem von Jugendlichen. bluprevent geht an Schulen und klärt auf. Nicht frontal, nicht mit erhobenen Zeigefinger. Alkohol wird nicht verteufelt. Wir geben Tipps zum vernünftigen Umgang damit. Ermutigung, Annahme, Verständnis und Offenheit sind für uns der Schlüssel zu den Herzen der SchülerInnen und Jugendlichen. 

Das alles geschieht bei bluprevent auf Augenhöhe: kreativ, einfühlsam, spannend, unterhaltsam, bewegend, humorvoll, schockierend, fesselnd, echt.  

In der Regel kommen zwei blu:prevent-Mitarbeiter zum vereinbarten Zeitpunkt in Ihre Schule/Einrichtung. Pro Schulklasse unterrichten wir drei Schulstunden, die wir mittels Geschichten, soziometrischen Übungen, Kreisspielen, Rauschbrillen, die 1,5 Promille vortäuschen, Experimenten, Rollenspielen und Gegenstandslektionen sehr abwechslungsreich und spannend gestalten, sodass die jugendlichen Teilnehmer mit großem Interesse, Begeisterung, viel Aufmerksamkeit, aber auch mit Betroffenheit am Unterricht teilnehmen.
Beim erstmaligen Einsatz in Ihrer Schule freuen wir uns, wenn SchulleiterIn oder ein/e LehrerIn an unserem Unterricht teilnimmt. So können Sie sich ein Bild von bluprevent machen und entscheiden, ob die Art und Weise unserer Suchtprävention für Ihre Schüler angemessen erscheint und eine weitere Zusammenarbeit gewünscht wird. Generell hat sich aber gezeigt, dass sich die SchülerInnen intensiver einbringen, wenn während der Durchführung die Lehrkräfte nicht anwesend sind.
Um die Lerninhalte und Lernziele unserer suchtpräventiven Unterrichte im Detail zu erläutern, kommen wir auf Wunsch auch gerne für ein Vorbereitungsgespräch an Ihre Schule/in Ihre Einrichtung.

Es bedarf keiner großen Voraussetzungen und Vorbereitungen für unsere suchtpräventiven Unterrichte. So es die Pandemie zulässt, können Sie vorab im Klassenraum einen Stuhlkreis stellen, das war es dann auch schon.
Alle Materialen, die für den Unterricht benötigt werden, bringen wir mit.
Es macht Sinn, das Suchtthema im Vorfeld unseres Besuches im Klassenverband anzusprechen, ist aber für die Durchführung unserer Präventionsveranstaltung nicht notwendig.
Lehrkräfte müssen während der suchtpräventiven Unterrichtsstunden nicht anwesend sein, sind aber herzlich willkommen, wenn es gewünscht wird.

Suchtprävention wird in unserem Land in der Regel von Krankenkassen, Gesundheitsämtern, Stiftungen, Fördervereinen oder von den Schulen selbst gefördert. Wir halten es für sinnvoll, wenn Suchtexperten an die Schulen kommen, die mit "beiden Beinen" im Thema stehen. Für diese Art der Suchtprävention, wie wir sie anbieten, entstehen Kosten. Diese haben wir gestaffelt in einem Merkblatt aufgeführt. 

Diese PDF können Sie sich einfach runterladen und ausdrucken. (PDF hier downloaden)

Wir freuen uns sehr, von Ihnen zu hören. 

Wenn unser Angebot für Sie in Frage kommt, schreiben sie uns einfach eine kurze Mail mit Ihrem Anliegen und den konkreten Tagen oder dem gewünschten Zeitraum für die geplante Suchtprävention an Ihrer Schule. Wir melden uns dann umgehend bei Ihnen, um genaue Zeiten und Inhalte der Suchtprävention mit Ihnen abzusprechen.
Natürlich können Sie uns auch direkt telefonisch kontaktieren.
Sollten wir passende Unterrichtstage gefunden haben, bekommen sie von uns eine Bestätigungsmail und die Suchtprävention kann zum verabredeten Termin beginnen.
Nach Durchführung der Präventionsveranstaltung erhält die Schule dann eine Rechnung mit unseren Kontodaten. (siehe Kosten)

Die Suchtpräventionsarbeit an Schulen wird u.a. gefördert vom DRV Rheinland und der DAK Gesundheit (Bund)

KONTAKT

Blaues Kreuz in Deutschland e.V.

DIRK HÖLLERHAGE

Koordinator Schuleinsätze

Telefon: 0178-4076829

Mail: dirk.hoellerhage@blaues-kreuz.de

Ansprechpartner Förderpartner

Benjamin Becker

Ansprechpartner SoMe

Svea Paukstadt

Ansprechpartner Schule

Dirk Höllerhage