Übersicht

Insgesamt prägt die Familie das Teenageralter durch ihre Rolle als Unterstützungssystem, Wertevermittler und Beziehungsdynamik maßgeblich und beeinflusst die Entwicklung der Jugendlichen in dieser wichtigen Lebensphase. Suchtbelastungen in Familien können das Risiko für Vernachlässigung und Kindeswohlgefährdung erhöhen.
Wissen über Familie
Deshalb kreieren wir Lösungen, die zeitgemäß, relevant und unkompliziert sind und mit denen Multiplikatoren Jugendlichen auf Augenhöhe begegnen können.
Unsere Angebote
blu:interact
Unser interaktives Präventionsangebot für eine innovative Veranstaltung in der Suchtprävention
blu:shop
Kostenloses Fachmaterial oder Giveaways für die Jugendlichen. Passend zu jeder Veranstaltung.
Nützliches Wissen
Erste Hilfe
ohne Gewähr!
- Hinschauen und ernst nehmen: Veränderungen im Verhalten von Kindern wahrnehmen (Rückzug, Überforderung und/oder starke Anpassung).
- Gespräch anbieten: Zuhören ohne zu bewerten oder zu drängen.
- Verlässlichkeit schaffen: Klare Strukturen und verlässliche Bezugspersonen geben Sicherheit.
- Entlastung ermöglichen: Kinder dürfen Kinder sein- Verantwortung abgeben helfen.
- Unterstützung holen: Niemand muss alleine helfen.
Best Practice
Hier bieten wir dir eine Übersicht von externen Best Practice zum Thema Familie:
Schutz
UN-Kinderrechtskonvention
"...Die Vertragsstaaten treffen alle geeigneten Gesetzgebungs-, Verwaltungs-, Sozial- und Bildungsmaßnahmen, um das Kind vor jeder Form körperlicher oder geistiger Gewaltanwendung, Schadenszufügung oder Misshandlung, vor Verwahrlosung oder Vernachlässigung, vor schlechter Behandlung oder Ausbeutung einschließlich des sexuellen Missbrauchs zu schützen, solange es sich in der Obhut der Eltern oder eines Elternteils, eines Vormunds oder anderen gesetzlichen Vertreters oder einer anderen Person befindet, die das Kind betreut. ..."
Infos über Familie für Jugendliche
Content aus dem Web:
blu:base steht für verifizierten Content aus dem Web. Aus der Lebenswelt der Jugendlichen, fachlich einsortiert und geprüft.
24/7 Hilfe:
Als generatives System kann der Chatbot auch mit kritischen Themen konfrontiert werden. Deshalb verfügt er über ein Filtersystem, das Begriffsfelder wie „Suizid“, „Selbstverletzung“, „Missbrauch“ oder „akuter Konsum“ in einem Stufenmodell erkennt.Er macht transparent, dass er kein therapeutischer Dienst ist und verweist bei akuter Gefahr auf Notrufnummern und den Krisenchat.
Digitale Hilfe:
Oft wünscht der/die Jugendliche anonyme Hilfe. Hierfür bieten wir einen breiten Katalog an digitalen Hilfsangeboten.
Für den Notfall
Krisenchat
Ist ein Angebot, dass jungen Menschen seit 2020 ermöglicht, sich 24/7 Ersthilfe per Chat zu holen.
Niedrigschwellig, kostenlos und professionell.
