Medikamente

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Medikamente haben neben den erwünschten Wirkungen, die für die Therapie genutzt werden, auch unerwünschte Wirkungen. Zu diesen gehört bei einigen Medikamenten, dass sie eine Medikamentenabhängigkeit hervorrufen können. Außerdem werden Medikamente auch missbräuchlich als "Droge" konsumiert um beispielsweise Schmerzlinderung oder ein gedämpftes Empfinden hervorzurufen. Dieser Missbrauch birgt hohe Risiken, zum Beispiel einer Überdosierung oder auch Mischkonsum, der gefährliche Nebenwirkungen haben kann.
Wissen über Medikamente
Deshalb kreieren wir Lösungen, die zeitgemäß, relevant und unkompliziert sind und mit denen Multiplikatoren Jugendlichen auf Augenhöhe begegnen können.

Unsere Angebote

blu:interact

Unser interaktives Präventionsangebot für eine innovative Veranstaltung in der Suchtprävention

blu:shop

Kostenloses Fachmaterial oder Giveaways für die Jugendlichen. Passend zu jeder Veranstaltung.

blu:workshop

Kostenlose Workshops zu unseren Angeboten und zu interessanten Themen.

Nützliches Wissen

Erste Hilfe

ohne Gewähr!
  • Anzeichen einer Abhängigkeit sind die Einnahme über einen langen Zeitraum, gefolgt von Toleranzsteigerung, Entzungssymptomen, Steigerungen der Dosis und erfolglose Versuche den Konsum zu kontrollieren.
  • Bei Verdacht: wende dich an einen Arzt/eine Ärztin oder Apotheker/in. Lass dir genau erklären, welches Medikament du oder ein/e Angehörige/r eigentlich genau einnehmen, welche Nebenwirkungen auftreten können und welche Risiken bestehen.
  • Auch ein Gespräch mit der betroffenen Person kann helfen, sie für das Thema zu sensibilisieren.
  • Eine Medikamentenabhängigkeit ist jedoch ein schleichender Prozess. Sie entwickelt sich langsam und ist vor allem in den frühen Stadien schwer zu erkennen.

Best Practice

Hier bieten wir dir eine Übersicht von externen Best Practice zum Thema Medikamente:
Infos über Medikamente für Jugendliche

Content aus dem Web:

blu:base steht für verifizierten Content aus dem Web. Aus der Lebenswelt der Jugendlichen, fachlich einsortiert und geprüft.

24/7 Hilfe:

Als generatives System kann der Chatbot auch mit kritischen Themen konfrontiert werden. Deshalb verfügt er über ein Filtersystem, das Begriffsfelder wie „Suizid“, „Selbstverletzung“, „Missbrauch“ oder „akuter Konsum“ in einem Stufenmodell erkennt.Er macht transparent, dass er kein therapeutischer Dienst ist und verweist bei akuter Gefahr auf Notrufnummern und den Krisenchat.

Digitale Hilfe:

Oft wünscht der/die Jugendliche anonyme Hilfe. Hierfür bieten wir einen breiten Katalog an digitalen Hilfsangeboten.
Für den Notfall

Bundesweite Sucht- und Drogen-Hotline

kostenpflichtig. 0,20 € pro Anruf aus dem Festnetz und aus dem Mobilfunknetz. Dieser Dienst wird unterstützt von NEXT ID.

DigiSucht

Onlineberatung zu allen Fragen rund um die Themen Drogen, Sucht, Substanzkonsum, Glücksspielen und Medienkonsum. Freundlich. Professionell. Anonym. Und kostenfrei!

Krisenchat

Ist ein Angebot, dass jungen Menschen seit 2020 ermöglicht, sich 24/7 Ersthilfe per Chat zu holen.
Niedrigschwellig, kostenlos und professionell.