Übersicht

Cannabis entstammt der botanischen Gattung der Hanfgewächse und gehört zu den ältesten bekannten Nutz- und Heilpflanzen. Es wird meist in Form von Marihuana oder Haschisch konsumiert.
Wissen über Cannabis
Deshalb kreieren wir Lösungen, die zeitgemäß, relevant und unkompliziert sind und mit denen Multiplikatoren Jugendlichen auf Augenhöhe begegnen können.
Unsere Angebote
blu:interact
Unser interaktives Präventionsangebot für eine innovative Veranstaltung in der Suchtprävention
blu:shop
Kostenloses Fachmaterial oder Giveaways für die Jugendlichen. Passend zu jeder Veranstaltung.
Nützliches Wissen
Erste Hilfe
ohne Gewähr!
- Ihnen fällt ein hoher Cannabiskonsum bei einer nahestehenden Person auf? Pflegen Sie eine gute und offene Kommunikation mit den Betroffenen. Versuchen Sie, die Gründe für den Cannabis-Konsum herauszufinden.
- Ist der Entschluss gefällt, etwas ändern zu wollen, sollte ein eindeutiges Ziel definiert werden. Die zentrale Frage lautet: Ganz aufhören oder reduzieren? Beides kann funktionieren, letzteres erfordert jedoch ein hohes Maß an Selbstreflexion.
- Bieten Sie Ihre Hilfe an: Wenn Sie das Gefühl haben, dass eine nahestehende Person bereits regelmäßig kifft, schlagen Sie ihr vor, gemeinsam zu einer Sucht- oder Familienberatungsstelle zu gehen.
Best Practice
Hier bieten wir dir eine Übersicht von externen Best Practice zum Thema Cannabis:
Schutz
Cannabisgesetz (CanG) ; Betäubungsmittelgesetz (BtMG).
"...Seit April 2024 ist der Umgang mit Cannabis in Deutschland teilweise legal. Cannabis unterliegt nicht mehr dem Betäubungsmittelgesetz (BtMG). Erwachsenen ab 18 Jahren ist es erlaubt, bis zu 25 Gramm Cannabis mit sich zu führen. In der eigenen Wohnung dürfen bis zu 50 Gramm Cannabis gelagert werden. Für Jugendliche bleibt Cannabis allerdings verboten. Bei Verstößen werden die Eltern informiert, unter Umständen werden Aufklärungs- und Beratungsmaßnahmen zur Pflicht gemacht.
Das Cannabisgesetz (CanG) erlaubt Erwachsenen auch, bis zu drei Cannabispflanzen an ihrem Wohnsitz anzubauen. Dabei muss sichergestellt sein, dass Minderjährige oder andere Dritte keinen Zugriff auf den Cannabis haben. Der private Anbau ist nur für den eigenen Verbrauch bestimmt. Weitergabe an Dritte ist nicht erlaubt. ..."
Infos über Cannabis für Jugendliche
Content aus dem Web:
blu:base steht für verifizierten Content aus dem Web. Aus der Lebenswelt der Jugendlichen, fachlich einsortiert und geprüft.
24/7 Hilfe:
Als generatives System kann der Chatbot auch mit kritischen Themen konfrontiert werden. Deshalb verfügt er über ein Filtersystem, das Begriffsfelder wie „Suizid“, „Selbstverletzung“, „Missbrauch“ oder „akuter Konsum“ in einem Stufenmodell erkennt.Er macht transparent, dass er kein therapeutischer Dienst ist und verweist bei akuter Gefahr auf Notrufnummern und den Krisenchat.
Digitale Hilfe:
Oft wünscht der/die Jugendliche anonyme Hilfe. Hierfür bieten wir einen breiten Katalog an digitalen Hilfsangeboten.
Für den Notfall
Bundesweite Sucht- und Drogen-Hotline
kostenpflichtig. 0,20 € pro Anruf aus dem Festnetz und aus dem Mobilfunknetz. Dieser Dienst wird unterstützt von NEXT ID.
DigiSucht
Onlineberatung zu allen Fragen rund um die Themen Drogen, Sucht, Substanzkonsum, Glücksspielen und Medienkonsum. Freundlich. Professionell. Anonym. Und kostenfrei!
Krisenchat
Ist ein Angebot, dass jungen Menschen seit 2020 ermöglicht, sich 24/7 Ersthilfe per Chat zu holen.
Niedrigschwellig, kostenlos und professionell.
