Übersicht

Digitale Spiele sind in Teilen der Gesellschaft nach wie vor negativ behaftet. Oft fallen Begriffe wie Sucht oder Abhängigkeit im Kontext von Computerspielen. Doch nicht alle Nutzer*innen sind automatisch süchtig, wenn sie regelmäßig diesem Hobby nachkommen. Die reine Stundenzahl, die jemand mit Computerspielen verbringt, ist kein Indiz dafür, ob jemand süchtig ist oder nicht.
Wissen über Gaming
Deshalb kreieren wir Lösungen, die zeitgemäß, relevant und unkompliziert sind und mit denen Multiplikatoren Jugendlichen auf Augenhöhe begegnen können.
Unsere Angebote
blu:interact
Unser interaktives Präventionsangebot für eine innovative Veranstaltung in der Suchtprävention
blu:shop
Kostenloses Fachmaterial oder Giveaways für die Jugendlichen. Passend zu jeder Veranstaltung.
Nützliches Wissen
Best Practice
Hier bieten wir dir eine Übersicht von externen Best Practice zum Thema Gaming:
Infos über Gaming für Jugendliche
Content aus dem Web:
blu:base steht für verifizierten Content aus dem Web. Aus der Lebenswelt der Jugendlichen, fachlich einsortiert und geprüft.
24/7 Hilfe:
Als generatives System kann der Chatbot auch mit kritischen Themen konfrontiert werden. Deshalb verfügt er über ein Filtersystem, das Begriffsfelder wie „Suizid“, „Selbstverletzung“, „Missbrauch“ oder „akuter Konsum“ in einem Stufenmodell erkennt.Er macht transparent, dass er kein therapeutischer Dienst ist und verweist bei akuter Gefahr auf Notrufnummern und den Krisenchat.
Digitale Hilfe:
Oft wünscht der/die Jugendliche anonyme Hilfe. Hierfür bieten wir einen breiten Katalog an digitalen Hilfsangeboten.
Für den Notfall
Krisenchat
Ist ein Angebot, dass jungen Menschen seit 2020 ermöglicht, sich 24/7 Ersthilfe per Chat zu holen.
Niedrigschwellig, kostenlos und professionell.
