Suchtselbsthilfe
Menschen mit eigener Sucht- oder Angehörigenerfahrung bringen ein Wissen mit, das sich nicht aus Lehrbüchern lernen lässt. Sie kennen Herausforderungen, Unsicherheiten und Veränderungsprozesse aus eigener Erfahrung und können anderen deshalb auf besondere Weise begegnen.
Begegnungen auf Augenhöhe schaffen Nähe, bauen Berührungsängste ab und können Mut machen, über die eigene Situation zu sprechen und Unterstützung anzunehmen. Dass sich so viele Menschen im Blauen Kreuz mit ihren Erfahrungen ehrenamtlich für andere einsetzen, ist nicht selbstverständlich.
Dieses Engagement verdient Anerkennung, Wertschätzung und verlässliche Begleitung.

Herzliche Einladung
Netzwerktreffen Sucht-Selbsthilfe.
📅 30. Oktober – 1. November 2026
📍 Schloss Buchenau
Wie blu:prevent Ehrenamtliche begleitet
In gemeinsamen Treffen entsteht Raum für Erfahrungen, Fragen und neue Perspektiven. Gerade der Austausch mit anderen Engagierten und Verbänden kann entlasten, inspirieren und neue Ideen für die eigene Arbeit geben.
blu:prevent bleibt auch dann ansprechbar, wenn im Ehrenamt oder persönlichen Umfeld schwierige Situationen entstehen. Verlässliche Beziehungen und persönliche Gespräche sind deshalb ein wichtiger Teil unserer Zusammenarbeit.
